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Big Picture und Strategiebild: Wenn Ihre Strategie endlich bei allen ankommt

  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 14 Stunden

Sie haben monatelang an der neuen Unternehmensstrategie gearbeitet. Das Ergebnis ist gut. Es ist durchdacht. Es ist auch – seien wir ehrlich – ein 40-seitiges Deck, das niemand bis Seite 40 liest.


Eye-level view of a colorful infographic displaying customer communication strategies
Unternehmenswerte als Big Picture. Verwendung als Poster, im Web, als Präsentation, 2026.

Was ist ein Big Picture oder Strategiebild?


Ein Big Picture ist eine großformatige, handgezeichnete Visualisierung, die komplexe Inhalte – eine Unternehmensstrategie, einen Transformationsprozess, eine neue Ausrichtung – in einem einzigen Bild zusammenfasst.


Kein Organigramm. Keine Mindmap. Sondern ein inhaltlich durchdachtes, gestalterisch stimmiges Bild, das Zusammenhänge zeigt, Prioritäten setzt und eine Geschichte erzählt – die Geschichte Ihres Unternehmens, Ihrer Abteilung, Ihrer Vision.


Der Unterschied zum Graphic Recording: Ein Big Picture entsteht nicht live, sondern in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess. Das Ergebnis ist kein Mitschrieb – es ist ein strategisches Asset.


Wozu brauche ich das?


„Unsere Strategie ist klar. Warum kommt sie trotzdem nicht an?"

Weil Strategie, die nur in Texten und Folien existiert, im Alltag unsichtbar bleibt. Menschen erinnern sich nicht an Bullet Points. Ein Strategiebild macht Ihre Richtung greifbar. Es beantwortet die Fragen, die Mitarbeitende stellen – auch wenn sie sie nicht laut aussprechen: Wohin gehen wir? Warum? Was hat das mit meiner Arbeit zu tun?


„Wir wollen Mitarbeitende nicht informieren – wir wollen sie begeistern."

Das ist der entscheidende Unterschied. Eine Folie informiert. Ein Bild lädt ein. Wenn Mitarbeitende sehen, dass ihre Perspektiven, ihre Themen im Bild auftauchen, entsteht Identifikation. Das Bild gehört dann nicht mehr nur der Führungsebene – es gehört allen.



Welche Probleme löst ein Strategiebild konkret?


„Die Strategie ist fertig – aber niemand hat sie wirklich verstanden."

Ein 40-seitiges Dokument erklärt viel. Ein Bild erklärt das Wesentliche. Wenn beides existiert, liest man zuerst das Bild – und versteht damit sofort, worum es geht.


„Wir erklären dieselben Dinge immer wieder."

Das Strategiebild übernimmt diese Erklärarbeit. Es hängt im Besprechungsraum, liegt im Onboarding-Ordner, läuft im Intranet. Es erklärt, ohne dass jemand immer wieder von vorne anfangen muss.


„Neue Mitarbeitende brauchen Monate, um den Kontext zu verstehen."

Ein gutes Strategiebild vermittelt den Kontext in Minuten. Nicht weil es alles erklärt – sondern weil es das Wichtigste auf einmal sichtbar macht.


„Unsere Führungskräfte kommunizieren die Strategie unterschiedlich."

Das passiert, wenn es keine gemeinsame visuelle Referenz gibt. Das Bild schafft eine geteilte Sprache – ein gemeinsames Bild im wörtlichen Sinne.



Wie läuft ein Strategiebild-Auftrag ab?


01

TIEFE INHALTLICHE EINARBEITUNG

Ich lese Ihre Strategiepapiere, Präsentationen, Protokolle. Ich führe ein ausführliches Briefing-Gespräch – und stelle die unbequemen Fragen: Was ist wirklich der Kern? Was soll das Bild auslösen? Bei wem? Sie müssen mir nicht alles erklären. Ich bringe die richtigen Fragen mit.


02


KONZEPT UND ENTWURF

Bevor ein finales Bild entsteht, gibt es einen Entwurf. Sie sehen frühzeitig, wohin die Reise geht – und können eingreifen. Das schützt Sie vor dem häufigsten Schmerz: „Das Bild ist schön – aber es trifft nicht, was wir gemeint haben."


03


FINALE DIGITALE AUSFÜHRUNG

Das Bild wird digital gezeichnet – präzise, skalierbar, in höchster Qualität. Es sieht handgemacht aus, weil es handgemacht ist. Und es lässt sich in jede Größe und jedes Format bringen.


04


LIEFERUNG IN ALLEN FORMATEN

Druckfertig für das A0-Poster, optimiert für das Intranet, passend für die nächste Führungskräfte-Präsentation, barrierefrei mit Alt-Text und Texttranskript. Plus Nutzungsanleitung für Ihre Kanäle.


Wie und wo wird das Strategiebild eingesetzt?


Das Strategiebild ist kein Einmal-Asset. Es ist ein Kommunikationsmittel, das in vielen Kontexten funktioniert – intern wie extern.

       Im Haus

  • Posteraushang in Fluren & Besprechungsräumen

  • Folie bei der Mitarbeiterversammlung


  • Onboarding-Paket für neue Mitarbeitende

  • Referenzpunkt in Teambesprechungen

  • Hintergrundfolie in Video-Calls


        Nach Außen

  • Jahresbericht & Geschäftsbericht


  • Unternehmenswebsite


  • Präsentationen für Stakeholder

    und Partner


  • Social Media & LinkedIn


  • Intranet & interner Newsletter



 
 
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